Sport: Jubel und Häme
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Lockere Übung. Albas Basketballer um Kyle Weaver siegten am Ende problemlos gegen den FC Bayern. Foto: camera4

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Sport: Jubel und Häme

Albas Fans feiern den 73:52-Sieg ihrer Mannschaft gegen den FC Bayern.

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Berlin - Nichts und niemand im deutschen Sport ruft so zuverlässig leidenschaftliche Häme hervor wie der FC Bayern München. Vier Minuten vor Schluss war es so weit: Heiko Schaffartzik zog zum Korb und traf im Rückwärtsfallen zum 64:45, spätestens jetzt war das Bundesligaspiel gegen die Münchner zugunsten von Alba Berlin entschieden. „Ihr könnt nach Hause fahr’n“, schallte es laut wie selten aus dem Alba-Fanblock, der noch ein paar Unhöflichkeiten gegenüber Bayern-Trainer Dirk Bauermann folgen ließ. Der erste Besuch des prominenten Aufsteigers in Berlin endete mit einem fulminanten Alba-Schlussspurt, das Publikum in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof konnte einen 73:52 (33:32)-Sieg der Berliner bejubeln. „Wir haben nicht gut angefangen, aber uns ins Spiel zurückgekämpft“, sagte Albas bester Werfer Yassin Idbihi, der seine 17 Punkte alle in der zweiten Hälfte erzielte. Es war der elfte Bundesliga-Sieg in Folge für Alba, die Münchner hatten zuvor fünf Spiele nacheinander gewonnen.

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