Nachwuchs in der Formel 1: Jung, talentiert, sucht
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Eine Chance für die Jugend. Wenigstens Ferrari vertraut dem eigenen Nachwuchs. Künftig wird der 20 Jahre alte Monegasse Charles Leclerc neben Sebastian Vettel für die Roten starten.

© Manan Vatsyayana/AFP

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Nachwuchs in der Formel 1: Jung, talentiert, sucht

In der Formel 1 setzt kaum ein Team auf den eigenen Nachwuchs – weil Geld oft mehr zählt als die Leistung der Fahrer.

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Ferrari hat vorgemacht, wie es gehen kann. Charles Leclerc, der Junior, den die Roten vor Jahren unter ihre Fittiche nahmen, fährt 2019 an der Seite von Sebastian Vettel im eigenen Werksteam. Es war eine nicht überall unumstrittene Entscheidung, schließlich wird der Druck auf den noch 20-Jährigen enorm werden, aber Ferrari hat vor dem Rennen in Singapur am Sonntag (15.10 Uhr/live bei RTL) Mut gezeigt. Das Team geht neue Wege. Zuletzt hatte es immer auf bewährte, bereits etablierte Piloten gesetzt. So wie es auch bei den meisten anderen Teams der Fall ist.

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