Sport: Kein Glück aus der Nähe
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Sport: Kein Glück aus der Nähe

Trotz vieler Torchancen unterliegen die Eisbären 0:2 gegen Düsseldorf

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Berlin - Erik Cole war noch ein bisschen schüchtern. Der neue Eishockeyprofi der Berliner Eisbären gehörte gleich in seinem ersten Spiel überraschend zur so genannten „starting six“, also den Spielern, die eine Partie beginnen. Diese Spieler werden vor der dem Beginn einzeln dem Publikum vorgestellt, fahren bei der Nennung ihres Namens vor und nehmen ihren Helm ab, wenn das Publikum sie beklatscht. Der aus der nordamerikanischen Profiliga NHL verpflichtete US- Amerikaner rüttelte aber nur kurz an seinem Helm, als ihn die 4695 Zuschauer im ausverkauften Sportforum Hohenschönhausen lauter als die anderen Spieler begrüßten. Cole fuhr schnell wieder an seinen Platz. Der neue Star gehörte zu Beginn des Spiels gegen die DEG Metro Stars noch nicht so richtig dazu, und am Ende seines Debüts stand eine 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)-Niederlage der Eisbären.

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