Formel 1: Keine Revolution in Sicht
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Bestens umsorgt. Die drei großen Teams Mercedes (im Bild mit Lewis Hamilton), Ferrari und Red Bull haben weiter klare Vorteile gegenüber der Konkurrenz.

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Formel 1: Keine Revolution in Sicht

Die neuen Formel-1-Besitzer von Liberty Media hatten große Reformen angekündigt, doch geändert haben sich nur Kleinigkeiten.

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Es ist knapp zwei Jahre her: Im Herbst 2016 wurde klar, dass die Formel 1 endgültig neue Besitzer bekommen wird: Bernie Ecclestone und sein ganzes Firmengeflecht raus, die neuen amerikanischen Herren von Liberty Media mit Chase Carey und Sean Bratches an der Spitze rein. Und die verkündeten dann auch bald lautstark, dass sie nun alles besser machen und die Formel 1 zu neuen Höhen führen würden. Mit dem Unterton, man müsse da nur mal mit amerikanischem Elan in den alten, verkrusteten europäischen Strukturen aufräumen, dann würde das schon was werden.

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