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Formel 1: Keine Revolution in Sicht
Die neuen Formel-1-Besitzer von Liberty Media hatten große Reformen angekündigt, doch geändert haben sich nur Kleinigkeiten.
Von Karin Sturm
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Es ist knapp zwei Jahre her: Im Herbst 2016 wurde klar, dass die Formel 1 endgültig neue Besitzer bekommen wird: Bernie Ecclestone und sein ganzes Firmengeflecht raus, die neuen amerikanischen Herren von Liberty Media mit Chase Carey und Sean Bratches an der Spitze rein. Und die verkündeten dann auch bald lautstark, dass sie nun alles besser machen und die Formel 1 zu neuen Höhen führen würden. Mit dem Unterton, man müsse da nur mal mit amerikanischem Elan in den alten, verkrusteten europäischen Strukturen aufräumen, dann würde das schon was werden.
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