French Open: Keine Spuren im Sand
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French Open: Keine Spuren im Sand

Bei den French Open sind in den Einzelwettbewerben bereits alle deutschen Tennis-Profis ausgeschieden.

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Selbst Philipp Kohlschreiber hatte nach der Zweitrunden-Pleite auf der roten Asche genug von seinem Lieblingsbelag. "Ich freue mich, dass das Rumgezwackel auf Sand jetzt erst einmal vorbei ist", sagte der 23-Jährige in bester bayerischer Diktion nach dem 6:7 (8:10), 1:6, 1:6 gegen den Spanier Oscar Hernandez. Als letzter von nur drei deutschen Tennisspielern im Hauptfeld hatte sich der Augsburger da gerade von den French Open verabschiedet. Geschwächt von einer Grippe und zermürbt von einem Gegner, der die ganze Saison über auf Sand spielt - selbst im November bei Challenger-Turnieren in Südamerika.

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