Champions League: Lektion in katalanischer Fußballkunst
Vom "Finalissimo", vom großen Finale, war vor Anpfiff die Rede gewesen. Doch der FC Barcelona lässt Inter beim 2:0 keine Chance.
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Barça-Coach Josep Guardiola hatte Samuel Eto’o im Sommer auf die Liste der Verzichtbaren gesetzt, weil es zwischen ihnen an „Feeling“ fehle. Dieses Feeling kam am Dienstagabend gemeinsam mit dem Stürmer zurück ins Camp Nou, allerdings sicherlich auf eine andere Art, als von Eto’o gewünscht. Ausgerechnet beim Spiel gegen Inter Mailand, den neuen Klub des 109-fachen Barça-Torschützen, fanden die zuletzt schwächelnden Katalanen zu alter Form zurück. Im vollbesetzten Camp Nou bewies der FC Barcelona, dass seine Tage noch längst nicht gezählt sind, und brachte dem italienischen Meister eine 0:2 (0:2)-Niederlage bei. Mit acht Punkten ist der Titelverteidiger nun Tabellenführer der Gruppe F und tritt am Sonntag gestärkt gegen den Erzrivalen Real Madrid an.
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