Australian Open: Lisicki zieht ins Achtelfinale ein
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Lass’ mich doch in Ruhe. Swetlana Kusnezowa (r.) will nach ihrer Niederlage nicht mehr viel von Sabine Lisicki wissen.

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Tagesspiegel Plus

Australian Open: Lisicki zieht ins Achtelfinale ein

Sabine Lisicki erreicht in Melbourne nach einem giftigen Spiel gegen Swetlana Kusnezowa das Achtelfinale der Australian Open. Dort wartet mit Maria Scharapowa nun eine der Titelfavoritinnen.

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Das Ende geriet etwas unterkühlt. Als Swetlana Kusnezowa zum obligatorischen Händeschütteln ans Netz ging, gab die Russin Sabine Lisicki nicht richtig die Hand, sondern drehte sich mit versteinerter Miene weg. Einerseits war es der Frust der zweimaligen Grand-Slam-Siegerin, dass sie dieses Spiel noch verloren hatte. In der dritten Runde der Australian Open war Kusnezowa mit 6:2, 4:6 und 2:6 ausgeschieden. Aber vielleicht mehr noch lag ihre eisige Stimmung daran, dass sie kein freundschaftliches Verhältnis zu Sabine Lisicki pflegt. Das machte die Niederlage für die Russin nahezu unerträglich. „Was zwischen uns war, bleibt zwischen uns“, sagte Kusnezowa knapp und fügte verärgert hinzu: „Ich hätte niemals verlieren dürfen.“

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