Vierschanzentournee: Markus Eisenbichler: Plötzlich Hoffnungsträger
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Bei der Vierschanzentournee hat Markus Eisenbichler bisher viel Grund zum Jubeln.

© Daniel Karmann/dpa

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Vierschanzentournee: Markus Eisenbichler: Plötzlich Hoffnungsträger

Nach der Hälfte der Vierschanzentournee ist Markus Eisenbichler die klare Nummer eins der deutschen Skispringer. Dabei musste er sich bisher meist hinten anstellen.

Von Johannes Nedo

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Markus Eisenbichler spielt gerne Golf. „Weil man da abschalten kann, sich aber trotzdem bei jedem Schlag konzentrieren muss“, sagt er. Da ein Ausflug zu einem Golfplatz für die deutschen Skispringer am Montag in Seefeld nicht auf dem Programm stand, Eisenbichler am einzigen Ruhetag der Vierschanzentournee aber trotzdem etwas abschalten wollte, bevor es an diesem Dienstag mit der Qualifikation für das dritte Springen in Innsbruck weitergeht (14 Uhr/ARD und Eurosport), begab er sich in die Sauna. „Um ein bisschen die Seele baumeln zu lassen und darüber nachzudenken, was ich bisher bei der Tournee gemacht habe“, sagte er und ergänzte schnell: „Um das in Innsbruck noch besser zu machen.“

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