Eisbären Berlin: Meister der Vergangenheit
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Wenig Spaß. Rob Zepp und die Eisbären verloren zwei Heimspiele in Folge.

© Kitty Kleist Heinrich

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Eisbären Berlin: Meister der Vergangenheit

Die Eisbären rufen die Krise aus – und wollen die Länderspielpause in der Liga für die Aufarbeitung ihrer schwankenden Leistungen nutzen.

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Um den Grad an Verärgerung zu messen, muss man Peter John Lee nur einen Moment zuhören. Allein schon seines Berufs wegen wählt der Manager des EHC Eisbären seine Worte für gewöhnlich mit Bedacht. In diesen Tagen jedoch sagt der mächtige Mann des Berliner Eishockeyklubs Sachen wie „scheiße“ und „peinlich“ – und meint damit nicht etwa vereinsfremde Angelegenheiten. Nein, der Manager spricht so über die Leistung seiner eigenen Mannschaft, bei der ganz offensichtlich einiges im Argen liegt. Dafür spricht nicht nur das grobe Vokabular.

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