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Menschen, die Pferde sterben sehen wollen: Das ist kein Sport!
Beim Grand National starben am Wochenende drei Pferde. Das Leid der Tiere als Massenbelustigung sollte keine große Zukunft mehr haben.

Ein Kommentar von Claus Vetter
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Seit 1836 gibt es das Grand National. Das höchstdotierte Pferdehindernisrennen im Vereinigten Königreich ist Jahr für Jahr ein Spektakel mit hohen Wetteinsätzen, tausenden Menschen an der Strecke und – vielen toten Pferden. Gleich drei waren es bei der jüngsten Ausgabe des Rennens am Wochenende. 62 Pferde sind seit dem Jahr 2000 auf dem Aintree National Circuit ums Leben gekommen.
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