Menschen, die Pferde sterben sehen wollen: Das ist kein Sport!
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Hohe Hürden. Nach dem Tod von drei Pferden beim traditionsreichen Rennen von Aintree nahe Liverpool fordern Aktivisten ein Verbot solcher Wettbewerbe.

© dpa/Jon Super

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Menschen, die Pferde sterben sehen wollen: Das ist kein Sport!

Beim Grand National starben am Wochenende drei Pferde. Das Leid der Tiere als Massenbelustigung sollte keine große Zukunft mehr haben.

Claus Vetter
Ein Kommentar von Claus Vetter

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Seit 1836 gibt es das Grand National. Das höchstdotierte Pferdehindernisrennen im Vereinigten Königreich ist Jahr für Jahr ein Spektakel mit hohen Wetteinsätzen, tausenden Menschen an der Strecke und – vielen toten Pferden. Gleich drei waren es bei der jüngsten Ausgabe des Rennens am Wochenende. 62 Pferde sind seit dem Jahr 2000 auf dem Aintree National Circuit ums Leben gekommen.

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