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Bundesliga-Transferrekorde: Nur Dinos stehen auf Elefanten
Fast eine Viertelmilliarde Euro haben die Fußball-Bundesligisten vor Transferschluss am Freitag ausgegeben. Doch die Ausgaben sind sinnvoll, findet unser Autor. Ausnahme: der Hamburger SV.
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Bei all dem Rummel rund um Rekordtransfers darf eines nicht vergessen werden: Es gab sie schon einmal, Stars mit klangvollen Namen, die in die Bundesliga wechselten. Jean-Pierre Papin, der mit zarten 31 Jahren zu Bayern München ging und von Franz Beckenbauer den noch klangvolleren Namen „Jabababa“ bekam. Abédi Pélé, der mit 32 dachte, er würde bei Bayern unterschreiben und verwundert bei 1860 landete. Davor Suker, der mit 33 und vollem Bewusstsein bei 1860 unterschrieb. Oder Jari Litmanen, mit 34 noch bester Mann bei Absteiger Hansa Rostock. Mit nun 41 Jahren hält er sich immer noch fit für Angebote.
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