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Palästinas Fußballer beim Asien-Cup: Mit dem Herzen in der Heimat
Für sie geht es um mehr als Fußball: Die palästinensischen Spieler wollen den Kriegs-geschundenen Landsleuten bei der Asienmeisterschaft Freude bereiten. Und die nationale Identität demonstrieren.
- Maher Abukhater, dpa
- Jörg Soldwisch
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Arm in Arm stehen die palästinensischen Fußballer auf dem Rasen. Um ihren Hals tragen sie alle eine schwarz-weiße Kufiya, das sogenannte „Palästinensertuch“. Ihr Blick ist schmerzerfüllt. Manche senken den Kopf zu Boden, andere Richtung Himmel. Solche Szenen wie beim Vorbereitungsspiel gegen Usbekistan dürfte es auch beim Asien-Cup vom 12. Januar bis 10. Februar in Katar geben. Auf den Rängen werden starke pro-palästinensische Solidaritätsbekundungen erwartet, und auf dem Platz ist die palästinensische Auswahlmannschaft in Zeiten des Gaza-Krieges auf einer hochemotionalen Mission.
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