Alba Berlin: Pleite, Pech und Tegel
zum Hauptinhalt
Jede Menge Power. Landry Nnoko (rechts) und Rokas Giedraitis (links) lieferten den Bayern um Nihad Djedovic einen großen Kampf.

© imago/Eibner

Tagesspiegel Plus

Alba Berlin: Pleite, Pech und Tegel

Alba Berlin nimmt trotz der knappen Niederlage gegen die Bayern Positives aus München mit – nur die Rückreise zehrt an den Nerven.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Auswärtsfahrten sind für Sportler nicht immer angenehm, erst recht nicht für Basketballer. Mit ihren langen Beinen passen sie im Zug oder im Flieger kaum in die Sitzreihen und gerade nach einer Niederlage kann die Stimmung auf der Rückfahrt schon mal leiden. Da ist man normalerweise froh, wenn man endlich wieder in der Heimat ist. Für die Profis von Alba Berlin fing die Qual in Berlin hingegen erst richtig an. Nach der knappen 81:83-Niederlage im Bundesliga-Spitzenspiel bei Bayern München waren die Berliner noch am Sonntag zurückgeflogen – und verbrachten einen wesentlichen Teil ihres Abends dann auf dem Flughafen Tegel. In Erwartung ihrer Taschen flätzten sich einige Spieler auf das Gepäckband und die Zeit verging. Auch mit erschöpften Profisportlern hat der bekanntlich dauerüberforderte Bodendienstleister in Tegel offenbar kein Mitleid. Es passte irgendwie zu einem ereignisreichen, aber letztlich erfolglosen Tag.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })