Nach Schmähungen: Poté gibt die Antwort auf dem Platz
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Nur im Strafraum allein gelassen. Mickaël Poté erzielte für Dresden gegen den Chemnitzer FC das vorentscheidende 2:0. Für seine Gegenwehr gegen rassistische Beleidigungen erhielt er viel Unterstützung.

© dpa

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Nach Schmähungen: Poté gibt die Antwort auf dem Platz

Dresdens Mickaël Poté wird im DFB-Pokal von Chemnitzer Zuschauern rassistisch beleidigt. Jetzt wehrt sich der Stürmer offensiv gegen die Beleidigungen.

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Die 17. Minute in diesem Spiel wird die Minute sein, über die noch am längsten zu reden sein wird. Dynamo Dresdens Stürmer Mickaël Poté hatte gerade eine Torchance in diesem DFB-Pokalspiel beim Chemnitzer FC nicht genutzt, als ihn Zuschauer aus dem Chemnitzer Fanblock mit Affenlauten rassistisch beleidigten. Poté, dessen Mutter aus dem Benin stammt und dessen Vater von der Elfenbeinküste, stellte sich daraufhin vor den Fanblock, klatschte erst ironisch Beifall und hüpfte dann affenartig auf und ab – so hielt er den Zuschauern den Spiegel vor.

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