Burnout-Syndrom: Rangnick tritt als Schalke-Trainer zurück
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Nach nur rund sechs Monaten ist Ralf Rangnick als Trainer des FC Schalke 04 zurückgetreten. Wir blicken zurück auf eine bemerkenswerte Karriere.

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Burnout-Syndrom: Rangnick tritt als Schalke-Trainer zurück

Den Boden unter den Füßen weggezogen: Fassungslos nimmt der FC Schalke 04 den Rücktritt seines psychisch erschöpften Trainers Ralf Rangnick zur Kenntnis.

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Trainerwechsel sind auf Schalke nichts Besonderes – normalerweise. Am Dienstag aber war in Gelsenkirchen alles anders. Ralf Rangnick verlässt den zweitgrößten und zweitbewegendsten deutschen Fußballverein, um seine Gesundheit zu retten oder wiederherzustellen. Dieser Fußballlehrer stand nicht in der Kritik, sondern für den Aufbruch in bessere Zeiten; er war unumstritten. Diesmal musste die Reißleine gezogen werden, um Rangnicks Gesundheit zu schützen. „Es hat uns den Boden unter den Füßen weggezogen“, sagte Schalkes Manager Horst Heldt. Aber die Diagnose habe keine andere Entscheidung zugelassen, als das Arbeitsverhältnis sofort zu beenden.

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