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Formel 1 ohne Bernie Ecclestone: Raus aus der Sackgasse!
Unter Bernie Ecclestone war die Formel 1 zuletzt eher langweilig und teuer statt spannend und innovativ. Nun muss es endlich die dringend notwendigen Reformen geben. Ein Kommentar.
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Eigentlich wollte Bernie Ecclestone mit den Füßen voran aus dem Fahrerlager getragen werden. Eine Formel 1 ohne den 1,60 Meter kleinen Briten schien vor allem für ihn selbst undenkbar. Nun ist genau das passiert: Ecclestone ist seit Montag nicht mehr Geschäftsführer der immer noch wichtigsten Motorsportserie der Welt. Nach 40 Jahren Alleinherrschaft ist das zuallererst eine gute Nachricht. Denn die Formel 1 war in der jüngeren Vergangenheit nicht mehr innovativ und aufregend, sondern eher langweilig und teuer. Ecclestone hat sich gegen alles gesträubt, was seine Macht hätte untergraben können. Stattdessen machte er sich für Rennen in politisch umstrittenen Austragungsorten stark und stellte dafür Traditionsstrecken in Frage. Auch wegen Ecclestone gibt es beispielsweise 2017 keinen Grand Prix mehr in Deutschland.
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