Zweitliga-Relegation: Rostocks allerletzte Chancen
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Künstler vor dem Abgang. Stürmer Fin Bartels (vorne) wird Hansa nach den Spielen gegen Ingolstadt wohl verlassen.

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Zweitliga-Relegation: Rostocks allerletzte Chancen

Zweitligist Hansa Rostock kämpft in den Relegationsspielen gegen den FC Ingolstadt um mehr als das sportliche Überleben. Bei einem Abstieg droht der Verein in der Versenkung zu verschwinden.

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Lautstark treibt Hansa-Trainer Marco Kostmann seine Mannschaft in diesen Tagen immer wieder an. Es geht um „das Projekt“, wie Kostmann sagt. Das Projekt, das vollen Einsatz verlangt. Das Projekt namens Klassenverbleib. Den will sich der Zweitligist aus dem Norden sozusagen in der Nachspielzeit sichern und tritt am Freitag (20.15 Uhr, live in BR und NDR) zum Relegationshinspiel beim Drittligisten im Süden, dem FC Ingolstadt, an. Am Montag folgt der zweite Teil der Mission mit dem Rückspiel in Rostock. „Ich freue mich auf die zwei Begegnungen“, sagt Kostmann. „Vor nicht allzu langer Zeit gab es die Möglichkeit der Relegation noch nicht. Da wären wir als Tabellen-16. der Zweiten Liga abgestiegen.“

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