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Hybridrasen bei der WM: Russlands unpflügbare Plastikäcker
Der Hybridrasen ist das erste große Diskussionsthema der WM in Russland. Denn nicht alle Spieler sind davon begeistert.
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Eine gute Arbeitsfläche ist das Fundament für erfolgreiche Künstler. Was das Schneidebrett für den Sternekoch und der Schreibtisch für den Schriftsteller, ist der Rasen für den Fußballspieler. Oft genug wurde dessen Zustand von Verlierern als hanebüchene Entschuldigung herangezogen. Legendär sind auch die Bilder vom von Pfützen übersäten Platz bei der „Wasserschlacht von Frankfurt“ zwischen Deutschland und Polen während der Weltmeisterschaft 1974. Es lohnt sich also über den Zustand des Grüns zu sprechen. Doch am Eröffnungstag wurde dies von Fernsehmoderatoren und Nutzern sozialer Netzwerke mit ungewöhnlicher Inbrunst betrieben. Vor allem das Thema Hybridrasen entzückte die Diskutanten, immerhin ist die Hälfte der WM-Stadien damit ausgestattet.
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