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Tennis: Australian Open: Sabine Lisicki und das Dauertief
Sabine Lisicki wollte bei den Australian Open angreifen. Doch nun ist sie schon draußen, trotz eines neuen Trainers. Doch Christopher Kas sollte ihr nun schnell helfen - viele Chancen wird die Berlinerin nicht mehr bekommen, um ihrer Karriere eine Wende zu geben.
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Auch zwei Stunden nach ihrer bitteren Erstrundenniederlage bei den Australian Open waren die Augen von Sabine Lisicki immer noch vom Weinen gerötet, sie rang nach Fassung. "Ich bin so enttäuscht", meinte die 25 Jahre alte Berlinerin in den Katakomben der Rod-Laver-Arena, "ich wollte unbedingt zeigen, dass ich es kann und habe verkrampft." So schied sie gegen die Französin Kristina Mladenovic mit 6:4, 4:6 und 2:6 aus und blieb frustriert und ratlos zurück. Wenig später schlich auch Angelique Kerber mit hängendem Kopf und roten Augen zur Pressekonferenz. Die Weltranglistenneunte war gegen die Rumänin Irina-Camelia Begu mit 4:6, 6:0 und 1:6 hoffnungslos unterlegen war. "Das war einer meiner schlechtesten Tage", beklagte Kerber, die tags zuvor 27 Jahre alt geworden war, "leider passiert es mir am ersten Tag eines Grand Slams."
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