Deutsches Eishockey: Schlechter Ruf, gutes Spiel
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Deutsches Eishockey: Schlechter Ruf, gutes Spiel

Das deutsche Eishockey ist dabei seinen schlechten Ruf zu überholen - durch Erfolge der Nationalmannschaft und durch den Sieg der Eisbären bei der European Trophy jetzt auch auf Klub-Ebene.

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Deutsche Eishockeyteams sind bei Weltmeisterschaften nur Abstiegskandidaten. Die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) ist eine finanziell marode Klasse mit abgehalfterten Ausländern und zu wenigen deutschen Talenten. Und dieser Haufen wird trainiert von zweitklassigen Nordamerikanern mit schlecht sitzenden Breitkrawatten und Kauderwelsch-Deutsch. Wenn das alles stimmen würde, stünde es schlecht um das deutsche Eishockey. Doch zwischen Vorurteilen und der tatsächlichen Qualität der Sportart ist viel Platz. Die Nationalmannschaft wurde bei der WM Vierter, die Berliner Eisbären haben nun beim europäischen Vorbereitungsturnier die kontinentalen Spitzenteams vorgeführt.

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