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Sport: Schmerzen statt goldener Tage
Alba zeigt sich defensiv verbessert, dafür zwickt es beim Basketball-Bundesligisten in der Offensive
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Berlin – Manchmal tut Basketball richtig weh. Das musste Luka Pavicevic am Dienstagabend feststellen: Beim Heimsieg gegen Trier litt Albas Trainer während der gesamten Spielzeit sichtlich. Immer wieder verzog er das Gesicht, blies schmerzerfüllt die Backen auf. Das lag aber weder an der Anspannung nach der ersten Liga-Niederlage gegen Ulm im Spiel zuvor, noch an dem bedingt ansehnlichen Auftritt der Berliner. Stattdessen hatte der 42-Jährige Stunden zuvor beim Abschlusstraining zum Freiwurf angesetzt, als es plötzlich im Rücken zog. Drei Lendenwirbel waren blockiert, doch Pavicevic biss sich durch. Von Albas Teamarzt ließ er sich für das Spiel fitspritzen und aus seinem Büro einen gepolsterten Drehstuhl bringen. „Ich sollte sitzen bleiben, weil das besser für den Rücken ist“, erklärte Pavicevic anschließend. „Aber man sieht auch besser im Sitzen. Alle großen Coaches sitzen.“
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