Sport: Seine Disziplin
Bei den Füchsen hält Spoljaric die Abwehr zusammen
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Berlin - In Zaprosic spielt Handball heute wieder eine besondere Rolle. In dem etwa 45 000 Einwohner zählenden kroatischen Städtchen, zehn Kilometer von Zagreb entfernt, kennt man schließlich Denis Spoljaric sehr gut. Und deshalb fiebern dort fast alle mit, wenn der berühmteste Sohn des Städtchens heute um 17.30 Uhr mit den Füchsen in der Schmeling-Halle gegen die TSG Friesenheim um Bundesliga-Punkte kämpft. „In meinem Land sind die Leute handballverrückt, sie verfolgen natürlich auch, wie es mir in der Bundesliga ergeht“, sagt der 31-Jährige. Die Menschen freuen sich, weil der Olympiasieger und Weltmeister Spoljaric derzeit seit Saisonbeginn in einem Team spielt, das in der stärksten Liga der Welt für Furore sorgt. „Das registriert man bei uns schon“, sagt er. Seinem Landsmann, dem Füchse-Linksaußen Ivan Nincevic hat dies gerade zu Einsätzen in der Nationalmannschaft verholfen. Aber auch Spoljaric sieht für sich noch Chancen, dass ihn der neue Trainer Slavko Goluza für die WM im Januar berücksichtigt.
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