Spielerische Qualität braucht Zeit: Was Hertha BSC vom FC St. Pauli lernen kann
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Wenn’s spielerisch nicht geht, muss man es eben mit mehr Körpereinsatz probieren. So wie hier Herthas Kapitän Toni Leistner (r.).

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Spielerische Qualität braucht Zeit: Was Hertha BSC vom FC St. Pauli lernen kann

Bei der 1:2-Niederlage kann Hertha BSC spielerisch nicht mit dem FC St. Pauli mithalten. Umso wichtiger wäre es für die Berliner gewesen, auf andere Stilmittel zu setzen.

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Zum Abschied, nach einer kurzen Umarmung, tätschelte Pal Dardai, der Trainer von Hertha BSC, Fabian Hürzeler noch kurz über die Wange. Es lag im Auge des Betrachters, was man aus dieser Geste herauslesen wollte.

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