Michael Feichtenbeiner im Visier: Spitzel-Affäre bei Energie Cottbus
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Merkwürdige Heide: Hier soll es nur um Fußball gehen. Ausgelassenheit auf der Tribüne im Stadion der Freundschaft.

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Michael Feichtenbeiner im Visier: Spitzel-Affäre bei Energie Cottbus

Wurde auf den früheren Sportdirektor von Energie Cottbus, Michael Feichtenbeiner, ein Privatdetektiv angesetzt? Verwickelt in die Aktion soll ein Klub-Verantwortlicher sein, um den es schon Ärger gibt.

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Dem FC Energie Cottbus droht eine Spitzel-Affäre. Dass Trainer oder Manager plötzlich gefeuert werden, dass es auch jenseits der Plätze hart zur Sache geht, gehört im Profifußball zum Alltag. Doch Brandenburgs einziger Zweitligist gerät nun in Verdacht, in einem solchen Konfliktfall vor zweifelhaften Methoden nicht zurückzuschrecken. Nach Tagesspiegel-Recherchen wurde der frühere Cottbuser Sportdirektor Michael Feichtenbeiner im Sommer 2010 vor seiner Entlassung observiert und auf ihn ein Privatdetektiv angesetzt.

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