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Sport: Tempolimit im Eiskanal
Die Rodler starten in die erste Saison nach dem tödlichen Sturz bei den Olympischen Spielen
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Auf den ersten Blick sind keine Veränderungen zu erkennen. Die Rodler rasen weiterhin unerschrocken die Kunsteisbahn in Igls hinunter, ein Helm schützt sie vor Kopfverletzungen, ein dünner Anzug dient nicht wirklich als Knautschzone für den Körper. Wie vor dem tödlichen Unfall des Georgiers Nodar Kumaritaschwili am Eröffnungstag der Olympischen Winterspiele in Vancouver. Doch der Schock wirkt weiterhin nach, vor allem bei den Verantwortlichen. „Wir haben eine sehr schwere Zeit hinter uns“, sagt Josef Fendt, der Präsident des Internationalen Rodel-Verbandes (Fil). Er bedankt sich ausdrücklich bei den Athleten und den Trainern für deren Solidarität. Von ihnen seien nach dem Todessturz von Whistler keine Vorwürfe gekommen.
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