US-Masters im Golf: Tiger Woods ist wieder da
zum Hauptinhalt
Der Ball ist wieder sein Freund. Die Rückkehr von Tiger Woods elektrisiert die Anhänger. Unter den Golfkollegen gibt es unterschiedliche Stimmen.

© Andrew Redington/AFP

Tagesspiegel Plus

US-Masters im Golf: Tiger Woods ist wieder da

Tiger Woods war in der Weltrangliste aus den Top 1000 gerutscht und fiel nur noch durch Skandale auf. Jetzt ist er wieder da – und gilt beim US-Masters als Favorit.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

In der Fernsehserie „The Walking Dead“ kämpfen Menschen in einer postapokalyptischen Welt gegen Zombies ums Überleben. Nun ist Tiger Woods beileibe kein laufender Toter, auch wenn er sich in den vergangenen Jahren nach etlichen Rückenoperationen und privaten Skandalen zuweilen so gefühlt haben mag. Der US-Golfstar bezeichnete sich vor dem Start des 82. US-Masters aber selbst zumindest mal als „laufendes Wunder“. Und das trifft es ziemlich gut, denn eigentlich war jede Hoffnung bei Tiger Woods vergebens. „Wo ist das Licht am Ende des Tunnels?“, hatte er vor drei Jahren mal gefragt. 2016 war er gesundheitlich derart angeschlagen, dass er große Mühe hatte, überhaupt aus dem Bett zu kommen. Und noch im September des vergangenen Jahres erklärte er: „Ich mache derzeit nichts, das irgendwie mit Golf zu tun hat.“

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })