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Tour de France: Tony Martin: Dämpfer für Olympia
Bei der Tour de France enttäuscht Tony Martin im Zeitfahren – dabei will er in Rio Gold gewinnen. Im Gesamt-Klassement führt weiter der Brite Chris Froome.
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Die Enttäuschung war Tony Martin ins Gesicht geschrieben. „Ich wollte heute um den Sieg mitkämpfen. Aber die Kraft hat einfach nicht gereicht“, sagte der Radprofi nach dem Zeitfahren nach La Caverne du Pont-d’Arc, der 13. Etappe der diesjährigen Tour de France. Für tiefere Analysen war es für ihn so kurz nach dem Rennen noch zu früh. Eigentlich hatte Martin am Freitag das Einzelzeitfahren nicht nur gewinnen, sondern auch ein Zeichen in Richtung Rio setzen wollen. Beides misslang deutlich. Der Tagessieg ging an den Niederländer Tom Dumoulin, Martin wurde Neunter, im Gesamt-Klassement führt weiter der Brite Chris Froome.
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