Sport: Tränen im Kreis
zum Hauptinhalt
Jubel mit Tradition. Ihre Siege (wie hier gegen Tschechien) feiern die deutschen Volleyballerinnen am liebsten im Kreis. Foto: Nordphoto

© nordphoto

Tagesspiegel Plus

Sport: Tränen im Kreis

Die deutschen Volleyballerinnen gehören nach dem Sieg über die Niederlande zu den weltbesten Acht

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Berlin - Am Ende trafen sich die deutschen Spielerinnen zum obligatorischen Tänzchen in der Feldmitte – wie immer, wenn sie ein Spiel erfolgreich bestritten haben. Dieses Mal fielen die Feierlichkeiten der deutschen Volleyballerinnen allerdings etwas länger und heftiger aus, schließlich kann der 3:1 (25:12, 25:14, 19:25, 27:25)-Sieg gegen die Niederlande in die Kategorie „besonders wertvoll“ eingeordnet werden. Das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti hat sein erklärtes Ziel, bei der Weltmeisterschaft in Japan unter die besten acht Nationen zu kommen, nach sechs Siegen und drei Niederlagen erreicht. Und deshalb war die Freude nach dem Nachbarschaftsduell so groß, dass sich Angreiferin Margareta Kozuch ein paar Tränen aus den Augenwinkeln wischen musste. Das bislang so erfreuliche Abschneiden sorgte für Lob von höchster Stelle: „Das ist toll“, sagte Werner Graf von Moltke, der Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV): „Dieses Ergebnis hatten wir uns im Vorfeld erhofft. Dass wir das so souverän geschafft haben, ist aller Ehren wert.“

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })