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2:1 gegen Bochum: Union klettert nach oben
Der 1. FC Union kann im Heimspiel gegen Bochum drei Punkte einfahren und sich so im gesicherten Tabellenmittelfeld festsetzen. Die Köpenicker bauen damit ihre Serie an Spielen ohne Niederlage weiter aus.
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Arme fuchtelten wild in der Luft, Menschen lagen sich in den Armen. Nur zu hören war von der Freude erst einmal nichts. Die Fans des 1. FC Union protestierten am Sonnabend weiter gegen das Sicherheitskonzept der Deutschen Fußball-Liga (DFL), während der ersten zwölf Minuten und zwölf Sekunden kam von ihnen kein Ton. Und weil die Anhänger des VfL Bochum mitmachten, herrschte im Stadion An der Alten Försterei in der Anfangsphase seltsame Stille. Für die Berliner wurde das selbst auferlegte Schweigen aber schnell zur Tortur. Ihre Mannschaft ging schon mit dem ersten Angriff in Führung. Nachdem Markus Karl einen Freistoß von Patrick Kohlmann mit dem Kopf ins Tor befördert hatte, hielten sich einige gegenseitig die Hand vor den Mund, während sie auf und ab hüpfen. Zur Stimmung in der Anfangsphase sagte Unions Trainer Uwe Neuhaus: „Wenn das immer so wäre. Wäre ich lieber wieder Elektriker.“
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