Sport: Union trennt sich von Widolow
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Sport: Union trennt sich von Widolow

Trainer Votava fordert drei neue Spieler – mindestens

Von Karsten Doneck, dpa

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Berlin. Auf der Straße An der Wuhlheide ging bereits die Straßenbeleuchtung an, da ließ Mirko Votava ein paar hundert Meter entfernt auf einem Nebenplatz des Stadions Alte Försterei gerade die Tore für ein Übungsspielchen aufstellen. Der Fußball-Zweitligist 1. FC Union trainierte gestern erstmals im neuen Jahr – und gleich bis in die Dunkelheit hinein. Jeder so, wie er es nötig hat: Die Mannschaft ist als Vorletzter stark abstiegsgefährdet. „Es wird schwer genug“, sagt Trainer Mirko Votava. „So wie die Tabelle jetzt aussieht, kann es für uns nur noch eines geben: den Nichtabstieg“, meint Spielmacher Thomas Sobotzik. Am frühen Abend, bei Kaffee und Kuchen, redete Präsident Jürgen Schlebrowski den Herren Profis dann auch noch ins Gewissen: Jeder einzelne möge sich doch bitteschön fragen, ob er im bisherigen Saisonverlauf immer sein volles Leistungsvermögen abgerufen habe.

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