Sport: Unruhige Zeiten
Ein nicht gegebener Treffer und Farfans Tor prägen Dortmunds 0:1-Pleite im Revierderby gegen Schalke
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Felix Magath gehört in der Trainergilde zu den abgeklärten Zeitgenossen, die sich ungern zu großen Euphorieausbrüchen hinreißen lassen. Nach dem 1:0 (1:0) des FC Schalke 04 bei Borussia Dortmund machte der 56-Jährige eine Ausnahme. Eine halbe Stunde nach Spielschluss lief er zum noch immer prall gefüllten Gästeblock und ließ sich von den Fans in blau-weiß huldigen. Magath hatte mit seiner Mannschaft die 134. Auflage des Klassikers gewonnen, auf Schalke bedeutet der Sieg beim Erzrivalen nicht weniger als den Ritterschlag. „Nach der schwierigen letzten Saison freuen sich hier alle, dass wir wieder eine Mannschaft haben, die kämpfen und auch gewinnen kann“, sagte Magath.
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