Russland und das IOC: Vertrauen ist viel verlangt
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Russische Athleten dürfen bei den Winterspielen 2018 nicht unter ihrer Flagge starten.

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Russland und das IOC: Vertrauen ist viel verlangt

Glaubt man dem IOC, gewinnt Russland in der Doping-Frage an Glaubwürdigkeit zurück. Doch die Einschätzung kommt viel zu früh. Ein Kommentar.

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Seit Montag verhandelt der Internationale Sportgerichtshof Cas die lebenslangen Sperren 42 russischer Sportler. Der Bann des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) steht auf wackligen Füßen. Schon die Verbände der Bobfahrer und Eisschnellläufer hatten erklärt, die Beweise seien ihnen zu dünn – und ließen die Athleten im Weltcup starten. Gut möglich also, dass der Cas sie auch für die bevorstehenden Olympischen Spiele in Pyeongchang begnadigt.

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