Deutsche Volleyballer: Viele Witze, keine Kompromisse
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Volle Streckung. Simon Tischer fürchtet keinen Gegner.

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Deutsche Volleyballer: Viele Witze, keine Kompromisse

Die deutschen Volleyballer starten hoch motiviert ins Turnier. Dabei war das Team vor ein paar Monaten noch ein lustloser Haufen. Doch unter dem neuen Bundestrainer Vital Heynen hat sich einiges verändert.

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Manchmal fährt der Mannschaftsbus einfach zu einer anderen Zeit los als ursprünglich geplant. Einfach so, weil sich ein paar deutsche Volleyballer das gewünscht haben. Und weil der Rest nichts dagegen hatte. Oder die Truppe muss später zum Essen trotten. Weil nach kurzem Palaver alle damit einverstanden waren. So läuft das jetzt im Trainingslager und bei Turnieren der Volleyball-Nationalmannschaft. „Früher“, sagt Simon Tischer, der Zuspieler, „war der Plan festgelegt. Punkt.“ Jeder hatte sich danach zu richten. „Da hat es dann bei einigen innerlich gebrodelt.“ Raul Lozano hatte das festgelegt, der kleine Argentinier, der seine Spieler behandelte wie ein Feldwebel seine Rekruten. Lozano war Bundestrainer, bis sich sein Team bei der EM 2011 blamierte. Vorletzter. Eine Katastrophe.

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