Volleyball Champions League: Volleys an der Grenze
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Am Ende siegt der Russe. Kawika Shoji (unten) und die Volleys wehrten sich bis in den Tiebreak, dann setzte sich das russische Team von Eugeniy Sivozhelez durch.

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Volleyball Champions League: Volleys an der Grenze

Die Berlin Volleys erschrecken in der Champions League Titelverteidiger Zenit Kasan – mehr aber noch nicht. Die Erwartungen an das Rückspiel fallen eher nüchtern aus.

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Berlin - Wer am Mittwochabend zum ersten Mal zum Volleyball in die Max-Schmeling-Halle gegangen ist, wird sicherlich nicht zum letzten Mal dort gewesen sein. So mitreißend verlief das Achtelfinalhinspiel der Berlin Volleys in der Champions League, und das Ende wurde auch noch von maximaler Dramatik gekrönt. Zwei Stunden wehrten sich die Gastgeber beim 2:3 gegen den Champions-League-Titelverteidiger Zenit Kasan nach allen Regeln der Kunst. Sie hatten sogar beim 15:14 im Tiebreak Matchball – um schließlich mit 16:18 knapp an der Sensation vorbeizuschrammen.

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