Regionalligist auf Rekordjagd: Wie Lok Leipzig virtuell die Klubkasse füllt
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Und danach sind alle ausgeflippt. Torwart René Müller (Mitte) traf gegen Girondins Bordeaux den entscheidenden Elfmeter, Leipzig erreichte das Europapokalfinale.

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Regionalligist auf Rekordjagd: Wie Lok Leipzig virtuell die Klubkasse füllt

Lokomotive Leipzig füllt mit einer ungewöhnlichen Aktion die Klubkasse – und erzählt dabei die Höhepunkte seiner Vereinsgeschichte.

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René Müller legt sich den Ball zurecht. Er geht gut ein halbes Dutzend Schritte rückwärts. Dann läuft er an, bekommt von TV-Kommentator Hans-Joachim Schröter ein „Junge, wir drücken Dir die Daumen“ mit auf den Weg, und verwandelt gegen Girondins Bordeaux den entscheidenden Elfmeter. Der 1. FC Lok Leipzig steht dank Torwart Müller im Endspiel des Europapokals der Pokalsieger 1987.

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