Handball-EM: Wo bitte geht’s zum Märchen?
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Am Boden. Torwart Silvio Heinevetter musste zuletzt oft hinter sich greifen.

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Handball-EM: Wo bitte geht’s zum Märchen?

Durch den WM-Titel erreichte der Handball in Deutschland große Aufmerksamkeit – doch der Effekt ist vor der EM verpufft. Darunter leidet auch die Bundesliga.

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Das Wintermärchen, sagt Heiner Brand, strahle immer noch hell. Der Triumph bei der Handball-Weltmeisterschaft 2007 im eigenen Land, erzählt der ehemalige Bundestrainer, habe die Aufmerksamkeit für seine Sportart enorm gesteigert, auch nachhaltig. Der Stellenwert des Handballs in der Öffentlichkeit resultiere bis heute aus dem damaligen Erfolg im Finale, den über 20 Millionen Zuschauer an den Fernsehgeräten verfolgt hatten. „Und das Standing der Spieler, die damals mitgewirkt haben, ist ebenfalls unverändert hoch“, sagt Brand, der heute als Manager des Deutschen Handball-Bundes (DHB) wirkt.

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