German Masters in Berlin: Das Woodstock des Snooker muss bleiben
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Sieger Ding Junhui.

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Snookerturnier in Berlin: Woodstock muss bleiben

Die German Masters im Tempodrom sind das einzige Snookerturnier von Weltrang in Deutschland. Doch nur wenn die Zuschauer auch künftig Stars für ihr Geld bekommen, hat es eine Zukunft. Ein Kommentar

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Als „Woodstock des Snookers“ hat Weltverbandschef Barry Hearn die German Masters im Tempodrom gerade erst wieder bezeichnet. Tatsächlich hat sich das einzige Snookerturnier von Weltrang in Deutschland längst zu einer Institution entwickelt. Seit vier Jahren findet die Veranstaltung nun schon im Tempodrom statt, das für viele Profis zu den schönsten Spielstätten auf der Tour gehört. Beim Finale am Sonntag, das der Chinese Ding Junhui gegen Judd Trump aus England mit 9:5 gewann, war die Arena mit rund 2500 Zuschauern wieder gut gefüllt, insgesamt wurden für die fünf Turniertage 13 500 Karten verkauft. Und das bei durchaus gesalzenen Preisen.

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