Eisbären-Meisterfeier: Zwischen Dienst und Kater
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Ein bisschen Sekt muss sein. Berlins Trainer Don Jackson blieb die Alkoholdusche nach dem großen Triumph in Wolfsburg nicht erspart.

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Eisbären-Meisterfeier: Zwischen Dienst und Kater

Jubel bei den Eisbären: Der neue Eishockey-Meister feiert seinen Triumph lange und ausgiebig – erst in Wolfsburg, dann in Berlin.

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Man musste ihn fast schon in den Mittelpunkt zwingen. Die Feierlichkeiten waren nach dem Gewinn der Meistertrophäe in vollem Gange, doch Eishockeytrainer Don Jackson genoss sie lieber abseits vom großen Trubel. Ein bisschen genießend und ein bisschen gedankenverloren schlenderte er am Dienstagabend für sich allein durch die Gänge der Eishalle. Solange, bis er sich einfach nicht mehr dagegen wehren konnte. „Wir wollen den Trainer sehen“, schmetterte der Fanchor der Berliner, und so tapste der stoische Jackson, an dessen Gesichtsausdruck man nur selten den Ausgang eines Spiels ablesen kann, der stets auf Sachlichkeit und Contenance bedacht ist, vor die jubelnde Menge und machte die Welle.

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