
Der Berliner Radiologe Florian Engelken über unbegründete Ängste vor der Untersuchung und wie man mehr Frauen dazu bewegen kann, an ihr teilzunehmen.

Der Berliner Radiologe Florian Engelken über unbegründete Ängste vor der Untersuchung und wie man mehr Frauen dazu bewegen kann, an ihr teilzunehmen.

Viele haben große Angst vor einer Tumorbehandlung. Doch Haarausfall und Übelkeit treten immer seltener auf. Wie konnten diese Fortschritte erzielt werden?

Jugendliche können durch die Immunisierung geschützt werden. Doch sie ist immer noch zu wenig bekannt. Wie kann man das ändern?

Krebs ist ein persönliches Schicksal und eine volkswirtschaftliche Herausforderung. Im Gastbeitrag erläutert Onkologe Christof von Kalle, was medizinisch und politisch möglich wäre.

Lückenlos betreut: Sowohl Pflegekassen als auch Krankenkassen gewähren Zuschüsse – in bestimmten Fällen auch ohne Pflegegrad.

20 angehende Pflegekräfte lernen derzeit im Werner-Bockelmann-Haus in Berlin-Wilmersdorf. Sie kommen aus Vietnam, Indien und afrikanischen Ländern. Aus Deutschland kommt keiner.

Wirtschaftsinformatiker Daniel Fürstenau über Fragen digitaler Patientenversorgung. Ineffizienzen im Gesundheitssystem und die Akademisierung des Pflegeberufs.

Wie man im Alter lebt, hängt von vielen Faktoren ab. Neben der Gesundheit spielt auch die Kompromissbereitschaft eine wichtige Rolle.

Die Pflegekassen schreiben rote Zahlen, Heimplätze werden immer teurer. Private Vorsorge ist klug, aber nicht immer realistisch. Welche Lösungen gibt es?

Es gibt viele Möglichkeiten, seinen Lebensabend zu verbringen. Zu Besuch in den Wohnanlagen Villa Kennedy in Zehlendorf und Rosenhof in Mariendorf.

Sie gehört zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen: rheumatoide Arthritis, also Rheuma. Doch wer frühzeitig mit einer Therapie beginnt, verbessert seine Gesamtprognose deutlich.

Mit dem neuen „Watch and Wait“-Konzept kann ein künstlicher Ausgang bei tiefsitzendem Enddarmkrebs vermieden werden. Eine Patientin aus Buch erzählt.

Ist einer unserer wichtigsten Sinne eingeschränkt oder fällt ganz aus, kann das drastische soziale Folgen haben. Doch heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun

Leidet ein Kind an einer seltenen Krankheit, ist die ganze Familie betroffen, besonders die Brüder oder Schwestern. Eltern haben häufig nicht die Kraft, daran etwas zu ändern

Mit wenigen Änderungen im Lebensstil kann man eine Krebserkrankung weniger wahrscheinlich machen. Einige Tipps – und Neues aus der Forschung

Jahrelang war Towana Looney Dialysepatientin und hat auf eine Spenderniere gehofft. Dann hat sie sich bereit erklärt, sich die genmanipulierte Niere eines Schweines einsetzen zu lassen.

Menschen mit seltenen Erkrankungen leiden häufig darunter, nicht zu wissen, was sie haben. Das Projekt „Translate Namse“ konnte fast 500 von ihnen helfen. Ein Gespräch

Uwe Thiel wird von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Warum er Anspruch auf eine umfangreiche Rehabilitation hat und was die moderne Technik bietet, um wieder gesund zu werden.

Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt, ist ein Volksleiden. Durch Zufall wurde entdeckt, dass der Wirkstoff Empagliflozin hilft – er wird eigentlich bei Diabetes Typ 2 eingesetzt.

Wo stehen wir beim Impfen, welche Bedeutung hat die Immunisierung für den Einzelnen, die Gesellschaft, die Wirtschaft? Fragen und Antworten gab es beim 5. Tagesspiegel-Impfgipfel.

Impfen war stets mehr als ein rein medizinisches Thema, nämlich immer auch politisch. Ein historischer Rückblick anlässlich des Tagesspiegel-Impfgipfels.
„Zutritt nur, wenn wir ein negatives Testergebnis vorliegen haben.“ Der Diphtherie-Fall an einer Berliner Schule schreckt viele auf. Hier ist der Brief der Schule, der zeigt: Nicht nur das Kind ist infiziert.

40.000 Menschen in Deutschland schützen sich mit der PrEP vor einer HIV-Infektion. Eine sechsmonatige Depot-Spritze könnte die Pillen ablösen. Doch noch sind die Kosten zu hoch.

Hospize haben oft einen großen Träger im Hintergrund. Das Ricam in Neukölln ist etwas Besonderes: Es ist als Stiftung organisiert. Zu Besuch an einem Ort, wo sterben nicht verdrängt wird.

Solveig Köbe ist Kinderärztin in Berlin. Etliche unbezahlte Urlaube nutzte sie für internationale Hilfseinsätze, ob in Haiti oder der Zentralafrikanischen Republik. Was treibt sie an?

Dank raffinierter Behandlungen werden mehr Menschen von Krebs geheilt oder leben lange mit der Erkrankung. Ein Erfolg – doch die seelischen und soziale Folgen werden vernachlässigt.

Metastasen, ohne dass ein Primärtumor vorhanden wäre? Das gibt es. Von allen seltenen Krebserkrankungen ist das CUP-Syndrom für Ärzte die größte Herausforderung.

Früher befand sich am Vivantes-Krankenhaus Spandaus beliebte Bowlingbahn, jetzt wird dort gebaut. Es entsteht eine wichtige Behinderten-Einrichtung, die bisher ihren Sitz in Kladow hatte.

Bei der Prävention, Früherkennung, Diagnose und Therapie von Krebs werden Gesundheitsdaten immer wichtiger. EIn Tagesspiegel-Gastbeitrag anlässlich des Kongresses Vision Zero in Berlin.

Seit einigen Jahren steigt die Zahl an Arzneimitteln, die von Lieferengpässen betroffen sind – auch bei Onkologika herrscht Knappheit. Über den aktuellen Stand der Versorgungslage

An einer massiven Digitalisierungsoffensive führt kein Weg vorbei, um das Niveau der deutschen Gesundheitsversorgung zu halten – davon ist Heyo K. Kroemer überzeugt. Ein Gespräch.

Ausgerechnet bei Darmkrebs, der eigentlich gut früh erkannt werden kann, steigen die Todeszahlen – bei Jüngeren sogar überdurchschnittlich. Was sind die Gründe?

Gute Pflege ist möglich, aber sehr teuer. Wer es sich leisten kann, zieht im Alter ins Tertianum Berlin – und das möglichst rechzeitig, bewusst und selbstbestimmt

Jeder und jede kann selbst viel dafür tun, nicht pflegebedürftig zu werden. Wir stellen vier Sportarten vor, die besonders gut zur Vorbeugung geeignet sind.

Bewegungsmelder, ebenerdige Dusche, Notrufuhr: Mit diesen Hilfsmitteln können Senioren lange allein in ihrem eigenen Zuhause bleiben.

Zu stürzen und hinzufallen, das gehört zu den größten Ängsten älterer Menschen. Denn danach ist oft nichts mehr wie zuvor. Doch man kann etwas tun, damit es nicht so weit kommt.

Der Lebensort Vielfalt am Südkreuz ist beliebt, viele ältere und auch jüngere schwule, lesbische und transidente Menschen wollen hier einziehen. Ein Besuch.

Claude Debussys „La mer“ ist einer der Klassiker musikalischer Naturschilderungen. Doch auch Jean Sibelius tat sich auf diesem Gebiet hervor. Das RSB hat jetzt beide präsentiert.

Der Darmkrebsmonat März rückt die Tumorvorsorge wieder in den Mittelpunkt. Die Vorbereitung ist nicht angenehm. Doch die Untersuchung rettet Leben.

Darmkrebs ist nur selten genetisch bedingt. Häufig ist er das Ergebnis eines ungesunden Lebensstils. Wir haben es also selbst in der Hand, unser Risiko erheblich zu senken.

Winzige Kunststoffpartikel werden einer Laborstudie zufolge in Tumorzellen nicht abgebaut, sondern gelangen mit der Teilung in die Tochterzellen. Dies könnte auch die Ausbreitung von Tumoren fördern.

Immer mehr Menschen haben starkes Übergewicht. Dabei ist laut WHO klar, wie Länder entgegenwirken könnten. In zwei europäischen Ländern gibt es Lichtblicke.

Der Lebensstil ist relevanter für das Krebsrisiko als die Gene, sagt die Forscherin Hanna Heikenwälder. Ein Gespräch über die Tumorgefahren im Alkohol und durch versteckten Zucker.

Niedrigschwellig: Zum 11. Krebsaktionstag an diesem 24. Februar kann jeder kommen, der von Krebs betroffen ist oder sich dafür interessiert – und mit Expertinnen und Experten sprechen.

Durch bloßes Denken kann der erste Patient mit dem Chip der Firma Neuralink im Kopf eine Computermaus bewegen. Das sagt jetzt Elon Musk.

Die Zahl der Krebsfälle wird nach einer neuen Prognose bis 2050 rasant steigen. Lungen- und Brustkrebs sind die häufigsten Diagnosen. Veränderungen im Lebensstil erhöhen das Risiko.

In Hamburg kommen Zwillinge zur Welt, die an Bauchwand und Leber zusammengewachsen sind. Sieben Wochen nach der Geburt gelang es nun in einer vierstündigen OP, die Mädchen zu trennen.

Nicht mal ein Jahr dauerte es, bis Forscher einen Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt hatten. Gegen HIV gibt es ihn nach Jahrzehnten noch immer nicht. Was macht da noch Hoffnung?
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