
Das erste Halbjahr in Berlin war dramatisch trocken, Besserung ist nicht in Sicht. Ein Meteorologe erklärt, woran das liegt und warum noch höhere Temperaturen unwahrscheinlich sind.

Das erste Halbjahr in Berlin war dramatisch trocken, Besserung ist nicht in Sicht. Ein Meteorologe erklärt, woran das liegt und warum noch höhere Temperaturen unwahrscheinlich sind.

Nicht nur wegen der Hitze: Brandenburgs Landespolitik bespricht Reformen im Wasserrecht für das Nutzen von Wasser für Bevölkerung, Wirtschaft und Landwirtschaft.

Kaum kühlt es ab, ist die Hitze vergessen. Dabei waren die Rekordwerte kein Ausreißer – sondern ein Signal. Und das Zeitfenster zum Handeln schließt sich vor unseren Augen.

Nach der Hitzewelle in Europa spotten US-Touristen über fehlende Klimaanlagen. Eine Pariser Politikerin antwortet scharf.

Von Mücken übertragene Viren, gefährliche Bakterien im Meer, Extremhitze in Städten: Der Klimawandel wirkt sich auf Sommerurlauber aus – auch in Mitteleuropa.

Es gibt Dinge, die den Glauben an politische Gestaltungskraft zurückbringen. Diese Geschichte beginnt mit 27 Studierenden im Pazifik, die um ihre Umwelt und ihre Heimat bangten. Sie konnten einiges bewirken.

Die Klimakrise war nie verschwunden. Unsere Aufmerksamkeit schon. Ändert dieses Hitzewochenende etwas daran – oder vergessen wir sie bald wieder?

Für jeden eine Klimaanlage, wie es bestimmte Politiker fordern? Das ist der falsche Weg, um den Hitzestau in den Städten zu verringern. Es gibt viel bessere Methoden.

Auf ein zu trockenes Winterhalbjahr folgt ein heißer Sommer. Einige Versorger rufen bereits zu sorgsamem Umgang mit Trinkwasser auf. Fachleute sagen, wie es um die Reserven steht.

Dass das Wetter extremer wird, überrascht Stefan Rahmstorf nicht. Der renommierte Forscher sagt: Durch die Erderwärmung drohen drastische Veränderungen – auch in Deutschland.

Schon am 29. Juni könnten die winterlichen Schneereserven der Gletscher in diesem Jahr aufgebraucht sein. Damit rechnet der Schweizer Forscher Matthias Huss.

Kunstmuseen als Zuflucht vor der Hitze? Die Grünen fordern kostenlose Abkühlung in klimatisierten Ausstellungen – und kritisieren fehlenden Hitzeschutz in Berlin.

Vom Genießen sommerlicher Tage kann keine Rede mehr sein – das hat auch sein Gutes, denn endlich ist Schluss mit dem Sommer-Glücksdiktat.

Dutzende Bäume verschwinden und der Platz für die Gastronomie wird knapp, damit genug Platz für den Autoverkehr bleibt. Dabei hat der zuletzt deutlich abgenommen.

Die Hauptstadtregion erlebt eine extreme Hitzewelle. Zahlreiche Veranstaltungen fallen aus, Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow untersagen das Grillen in Parks. Alle Entwicklungen im Newsblog.

Mehr als 1500 Hitzetote gab es in Berlin seit 2018. Wirksamer Hitzeschutz für die Hauptstadt existiert bislang aber nur auf dem Papier, kritisieren mehrere Organisationen. Eine Zwischenbilanz.

Das Klinikum rüstet sich für Hitzenotfälle und appelliert dazu, unnötige Risiken zu vermeiden. Potsdams Pflegeheime haben ein besonderes Auge auf Raumtemperaturen und Getränkeversorgung.

Die Landeshauptstadt will von einem neuen Bundesprogramm profitieren. Ziel: Die Bewältigung von Klimawandelfolgen wie Trockenheit, Hitze oder Starkregen.

Hitzewellen werden im Klimawandel häufiger und intensiver. Anhaltend hohe Temperaturen sind besonders für Vorerkrankte, Ältere und Kinder eine Gefahr. Fachleute geben Tipps für die heißen Tage.

Die aktuelle Hitzewelle macht es deutlich: In Sachen Klima steht die Uhr auf kurz vor zwölf. Jetzt soll ein neuer Klimabeirat für neuen Schwung sorgen. Es werden Mitglieder gesucht.

Die für das Wochenende vorhergesagten Temperaturen von mehr als 40 Grad belasten die Infrastruktur. Die DB rät daher von Zugreisen ab und bietet an, Tickets zu stornieren.

Pflegebedürftige Menschen sind bei Hitze besonders gefährdet. Gut, wenn jemand im Blick behält, wie es ihnen geht. Wie Angehörige konkret unterstützen können - von Kühlflasche bis Trinkerinnerung.

Die Bundesregierung arbeitet an einer Reform der Heizungsförderung. Haushaltsmittel sollen mindestens bis 2029 zur Verfügung stehen. Vieles ist noch unklar, und es gibt viele neue Ideen.

Hunderttausende Menschen arbeiten in Deutschland in der Branche der erneuerbaren Energien, zeigt eine Studie. Die Fachleute haben klare Forderungen an die Politik.

Zwei Analysen zeigen, dass der Wachstumskurs bei erneuerbarer Energie ungebrochen ist. Der global aus Sonnenenergie erzeugte Strom könnte bereits den gesamten Bedarf der EU decken.

Wer sein E-Auto als Batteriespeicher zur Verfügung stellt, kann damit Geld verdienen. Was in Frankreich schon länger funktioniert, ist seit Ende 2025 auch in Deutschland lukrativ.

In Brandenburgs Politik ist es um Klimaschutz ruhig geworden, seitdem Grüne und Linke nicht mehr im Landtag sind. Umweltverbände warnen vor teuren Folgen für das Land.

Erderwärmung, Artensterben, Süßwasserverbrauch: Allein durch ihren Lebensstil verursacht ein kleiner Teil einer Studie zufolge enorme Schäden. Sie leben vor allem auf zwei Kontinenten.

Schwarz-Rot will das „Heizungsgesetz“ der Ampel streichen. Die Reform der Wirtschaftsministerin ist auch juristisch umstritten. Das machen jetzt die wissenschaftlichen Dienste des Parlaments deutlich.

Straßenbäume haben es in trockenen und heißen Phasen des Sommers besonders schwer. Die Senatsverwaltung für Umwelt appelliert, sich um die Stadtnatur zu kümmern – und erklärt, wie man richtig gießt.

Eine Untersuchung des Instituts Prognos bescheinigt der Stadt „sehr gute Voraussetzungen“ für mehr Fernwärme. Die Erschließung von Heizquellen dafür geht weiter.

Dürre und Wüstenbildung gefährden Millionen Menschen im Sahel und am Horn von Afrika. Viele verlassen ihre Heimat, aber einige versuchen, mit neuen Konzepten weiterzumachen.

Trump, Merz & Co sind am Genfer See mit Krisenmanagement rund um Iran und die Ukraine beschäftigt. Zuvor haben beim Jugendgipfel andere Themen eine größere Rolle gespielt, berichtet die deutsche Vertreterin.

Der Senat hat seinen Fahrplan für den Ausstieg aus fossilen Energien bei der Wärmeversorgung beschlossen. Oberstes Gebot ist Freiwilligkeit. Bloß kein Kommunikationsdesaster wie beim alten Heizungsgesetz.

Es dauerte drei Jahre, es gab viel Hin und Her: Jetzt wurde die umgebaute Thielallee offiziell eingeweiht. Warum das Projekt umkämpft war und so lange gehakt hat.

Im kommenden Schuljahr soll der Campus des Thomas-Mann-Gymnasiums modernisiert werden. Hier sind die Details.

Das Jahr 2025 war überdurchschnittlich heiß, aber zumindest etwas kühler als das noch heißere Vorjahr. Und mit den Temperaturen ging auch die Zahl der hitzebedingten Todesfälle zurück.

Hunderttausende Aale wurden am Mittwoch in die Havel gesetzt. Die Tiere haben eine weite Reise hinter sich. Gründe dafür sind Klimawandel, Industrie – und internationaler Schmuggel.

Der WHO-Regionaldirektor ist in Berlin, um Maßnahmen zum Schutz vor der Hitzebelastung vorzustellen. Diese trifft mit zunehmendem Klimawandel immer mehr Menschen – gerade Ältere und Kranke.

Seit Wochen steckt die Debatte um Änderungen beim Ausbau der Erneuerbaren fest. Bei einem besonders umstrittenen Punkt könnte Wirtschaftsministerin Reiche der SPD jetzt doch entgegenkommen.

Mit dem Infrastrukturzukunftsgesetz sollen Bauvorhaben beschleunigt werden. Die SPD blockiert das, denn Umweltminister Schneider dringt auf mehr Schutz für die Natur. Der Kanzler zeigte sich nun verärgert.

Caroline Stricker baut auf gemeinschaftliche Finanzierung, um das Fairverpackt-Geschäft führen zu können. Innerhalb weniger Tage kamen 68.001 Euro zusammen – das ist aber noch nicht genug.

In Berlin wird gerade ein Projekt zur Eignung großer Elektro-Lieferfahrräder für Unternehmen ausgewertet. Die Tagesspiegel-Checkpoint-Band hat das gleich mal ausprobiert.

Viele Menschen wünschen sich eine Umgestaltung des Platzes hinter dem Berliner Hauptbahnhof. Auch der Bezirk plädiert für mehr Aufenthaltsqualität – und der Senat schließt Veränderungen künftig nicht mehr aus.

Berlin baut mehr Schulplätze, doch der Bedarf bleibt hoch. Warum die Bildungssenatorin die Schulbauoffensive auch künftig für unverzichtbar hält und wie neue Sanierungskonzepte helfen sollen.

Jahrzehntelang schwanden Mangrovenwälder an Küsten. Nun zeigt eine Studie, dass die wichtigen Ökosysteme wieder zunehmen und fast wieder auf dem Stand der 1980er Jahre sind.

Eine neue Analyse sieht beide Städte beim Hitzeschutz durch Stadtgrün vergleichsweise gut versorgt. Gleichzeitig verschwinden Zehntausende Bäume – und die Belastung durch Hitze steigt.

Klimaerwärmung, Überfischung, Umweltverschmutzung – Hunderte Experten aus aller Welt zeichnen ein düsteres Bild zum Zustand der Ozeane.
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