Opel-Hoffnungsträger: Adam sucht Eva
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Hoffnungsträger. Opel will 50 000 Stück des neuen Kleinwagens Adam pro Jahr verkaufen. Am Donnerstag lief die Produktion im Eisenacher Werk an.

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Opel-Hoffnungsträger: Adam sucht Eva

In Eisenach startet die Produktion des Adam. Für Opel soll er eine junge Zielgruppe ansprechen – und die GM-Tochter wiederbeleben. Dass der Marktanteil in diesem Jahr steigt, glaubt aber nicht einmal der Opel-Chef.

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Der erste Adam, der am Donnerstag in der Eisenacher Fertigungshalle vom Band rollt, hat ein schwarzes Dach und eine gelbe Karosserie. Für eine gute Stunde werden im angeblich produktivsten Kleinwagenwerk der Welt die Bänder angehalten. Von Krise ist an diesem Tag bei Opel ausnahmsweise mal nichts zu spüren. Aufsichtsratschef Steve Girsky lacht, der stellvertretende Opel-Chef Thomas Sedran freut sich, und die 1600 Opelaner in Eisenach klatschen Beifall.

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