Änderung bei den Wohnnebenkosten: Wie die Reform der Grundsteuer Eigentümer und Steuerberater überlastet
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Luftbild, Baugebiet Heimshof Ost am Sachsenring im Stadtteil Heessen in Hamm, Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, Deutschland ACHTUNGxMINDESTHONORARx60xEURO *** Aerial view, building area Heimshof Ost at Sachsenring in the district Heessen in Hamm, Ruhr area, North Rhine Westphalia, Germany ATTENTIONxMINESTHONORARx60xEURO

© imago images/Hans Blossey

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Änderung bei den Wohnnebenkosten: Wie die Reform der Grundsteuer Eigentümer und Steuerberater überlastet

36 Millionen Grundstücke müssen neu bewertet werden, 850.000 in Berlin. Das könnte auch die Preise beeinflussen. Doch es wachsen Zweifel, ob alles klappt.

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In wenigen Wochen tritt das neue Grundsteuerreformgesetz (GrStRefG) in Kraft. Damit werden die Karten zur Berechnung des Grundsteuersatzes neu gemischt. Rund 35 Millionen Grundstücke stehen zum Stichtag 1. Januar 2022 vor der Neubewertung. Ob die Umsetzung der Reform gelingt, hängt auch von der Abgabe der Feststellungserklärungen ab.

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