Offene Immobilienfonds: Angst vor dem Austrocknen
zum Hauptinhalt
Problemfall. Einige Häuser am Potsdamer Platz gehören dem Fonds SEB Immoinvest. Anleger würden gerne Anteile zurückgeben – doch der Fonds kann sie nicht auszahlen.

© Doris Spiekermann-Klaas

Tagesspiegel Plus

Offene Immobilienfonds: Angst vor dem Austrocknen

Weil in der Krise mehrere offene Immobilienfonds in Schwierigkeiten gerieten, soll ein neues Gesetz die Anleger schützen. Doch Kritik kommt sowohl aus der Branche als auch von Verbraucherschützern.

Von Carla Neuhaus

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

„Mir gehört ein Stück vom Potsdamer Platz.“ Welcher Verbraucher würde das nicht gerne von sich behaupten können? Offene Immobilienfonds, die genau das versprachen, hatten lange Zeit Hochkonjunktur. Doch in der Krise geriet einer nach dem anderen in Schwierigkeiten. Deshalb soll es jetzt ein neues Gesetz geben, das die Rechte der Anleger besser schützt. Die Bundesregierung hat dazu einen Entwurf vorgelegt, mit dem sich in der kommenden Woche der Finanzausschuss des Parlaments beschäftigt.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })