Euro-Krise: Athen geht das Geld aus
zum Hauptinhalt
Mitnehmen, was geht. Aus Sorge um ihr Geld räumen viele Griechen ihre Konten leer.

© dpa

Tagesspiegel Plus

Euro-Krise: Athen geht das Geld aus

Die Griechen haben Angst. Sie plündern ihre Konten und zahlen keine Steuern – dem Staat fehlen Einnahmen.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Während die griechischen Politiker Wahlkampf machen, wird die Finanzlage des Landes immer prekärer. So lange ungewiss ist, ob nach der Wahl am 17. Juni eine handlungsfähige Regierung gebildet werden kann, die den Konsolidierungskurs fortsetzt, überweisen die EU und der Internationale Währungsfonds (IWF) keine weiteren Hilfskredite nach Athen. Aus Angst vor der Rückkehr zur Drachme plündern unterdessen viele Griechen ihre Bankkonten.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })