Agrarpolitik und Tierquälerei: Auf dem Land und im Stall herrscht das Unrecht
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Ferkel in einem Stall in Niedersachsen (Archivbild von 2012)

© dpa/Carmen Jaspersen

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Agrarpolitik und Tierquälerei: Auf dem Land und im Stall herrscht das Unrecht

Es ist absurd, dass Pestizide und Massentierhaltung als konventionelle Landwirtschaft gelten. Die Agrarindustrie ist tierquälerisch. Ein Kommentar.

Peter von Becker
Ein Kommentar von Peter von Becker

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Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn ist heute nicht jedem mehr als ein zentraler Ort der jüngeren deutschen Geschichte gegenwärtig. Vor gut 70 Jahren versammelte sich unter dem Präsidium von Konrad Adenauer im Lichthof des wilhelministischen Gebäudes der Parlamentarische Rat, um in den folgenden Monaten unser Grundgesetz zu erarbeiten – das am 8. Mai 1949 gleichfalls in Bonn beschlossen wurde.

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