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Gründerszene: Berliner Botschafter für Start-ups
Ein neuer Arbeitskreis der Gründerszene soll Berlin als Start-up-Standort stärken. Teil des Arbeitskreises sind unter anderem Vertreter von Google und der Berliner TU.
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London ist das Vorbild für ein gutes Dutzend Mitglieder des neuen Arbeitskreises „Start-up Berlin“. Die Gruppe, initiiert vom Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), will künftig in regelmäßigen Sitzungen Positionen und Lösungsansätze zum Thema Start-up-Wirtschaft entwickeln. So sei beim ersten Treffen am Dienstagabend der Wunsch entstanden, Berlins Gründerszene mithilfe eines „Start-up-Botschafters“ ein über die Grenzen der Stadt hinaus bekanntes Gesicht zu geben, teilte der Verein am Mittwoch mit. London ist das mit Joanna Shields gelungen, die erst beim Internetdienst AOL und später bei Facebook Karriere machte, jetzt junge Firmen bei ihren Expansionsvorhaben unterstützt. Wer in Berlin die Shields spielen soll, ist noch offen. Dabei ist der Arbeitskreis prominent besetzt: Vertreter von Google, Idealo, Bloomydays und der TU sind dabei und auf der Investor- und Inkubatorseite Axel Springer Ventures, Earlybird und Project A..
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