Start-ups: Besser helfen
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Hausbesuch. Der Krankenpfleger Benjamin Diewald ist in seinem Kiez unterwegs. Weite Anfahrten fallen weg – das spart Zeit.

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Start-ups: Besser helfen

Patientenbesuche digital effektiver organisieren oder Krankenhausnachsorge im virtuellen Stationszimmer möglich machen: Wie Gründer Pflege neu denken.

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Benjamin Diewald schaut auf sein Smartphone, um den Plan für seine Patientenbesuche abzurufen. „Von der Zentrale bekomme ich morgens immer die günstigste Reihenfolge und was bei wem zu tun ist gesendet“, sagt der Gesundheits- und Krankenpfleger mit einem Bachelor-Abschluss in Pflegemanagement. Er steigt aufs Fahrrad und beginnt seine Tour in Steglitz. Sein Job: Patienten waschen, anziehen, Diabetikern Frühstück machen, Blutzucker messen, Spritzen und Tabletten verabreichen und Verbände wechseln. Sein erster Patient wohnt zehn Minuten entfernt. „Durch die kurzen Wege zu den Patienten in meinem Kiez habe ich mehr Zeit für jeden“, sagt der 30-Jährige.

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