5000 Jobs in Gefahr: Blackberry in der Defensive
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Der Deutsche Thorsten Heins baut Blackberry um - bislang mit mäßigem Erfolg.

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5000 Jobs in Gefahr: Blackberry in der Defensive

Einst setzte Blackberry Maßstäbe bei Smartphones. Dann verpassten die Kanadier den Trend zum Touchscreen. Eine Wende haben auch neue Geräte bislang nicht gebracht.

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Ottawa/Waterloo - Der Stellenabbau bei dem einstigen Hightech-Giganten Blackberry schreitet voran. Offenbar steht bis zum Frühjahr eine weitere große Entlassungswelle bevor. Die vom Management nicht bestätigten Berichte kamen just an dem Tag, an dem das kanadische Unternehmen sein neues Smartphone, das Z30, vorstellte.

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