Tagesspiegel Plus
Wirtschaft: Breite Krempen und Federschmuck
Die Nachfrage nach handgefertigten Hüten steigt
Von Sarah Kramer
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Berlin - Eine Idee, zwei Hände und ein Bügeleisen: Viel mehr braucht Modistin Susanne Gäbel nicht, um aus einem Stück Stoff einen Hut zu zaubern. Die Kopfbedeckungen, die die 41-Jährige in ihrem „Salon“ an der Charlottenburger Bleibtreustraße für die weibliche Kundschaft entwirft und produziert, sind Unikate. Große Hüte mit breiten Krempen, kleine mit Federschmuck, Stoffblumen oder anderen mädchenhaften Details. Auch Haarreifen mit Federn und Schleifen oder Mützen hat die Hutmacherin im Angebot.
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