
© picture alliance / dpa
Aus für Fastfood-Filialen: Burger-Ketten kämpfen um ihr Image
Nachdem die Fastfood-Kette Burger King dem Franchise-Unternehmen Yi-Ko gekündigt und einen Lieferstopp verhängt hat, muss das Unternehmen um seine Existenz fürchten. 3000 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs. Derweil ist die ganze Branche im Umbruch.
- Maris Hubschmid
- Angie Pohlers
Stand:
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.
Jetzt ist der Ofen aus: Die meisten der 89 von Yi-Ko betriebenen Burger-King-Filialen sind seit dem Wochenende geschlossen. Bereits am Mittwoch hatte Burger King Yi-Ko mit sofortiger Wirkung gekündigt, doch die Restaurants öffneten zunächst weiter. Zugleich hatte der Fastfood-Konzern seine Lieferanten angewiesen, die betreffenden Filialen nicht mehr zu beliefern. Weil Yi-Ko aus vertraglichen Gründen keine externen Zulieferer mit Lieferungen von Fleisch oder Brötchen beauftragen durfte, neigten sich die Vorräte in den Lagern schnell dem Ende zu.
- showPaywall:
- true
- isSubscriber:
- false
- isPaid:
- true